26
Jan

Apps

16
Sep

Der Social Tourism Process & Gewinnspiel

Ein Thema das ich derzeit bearbeite, betrifft Anwendungen von Social Media im Tourismus. Ich habe dazu unterschiedliche Meinungen gehört, von „ein Muss für den Tourismus“ bis „was bringt mir eine Facebook-Seite für mein Hotel?„. Meiner Meinung nach ist der Tourismus eine jener Branchen, die Social Media auf breiter Basis nutzen könn(t)en. Das fängt mit der Reise-Vorbereitung an, geht über den Aufenthalt hin bis zur Reise-Nachbereitung. Auch die mobile Nutzung mittels Apps stelle ich mir als zukunftsträchtig vor – Stichwort Local Based Services. Nach der Reise werden die Eindrücke in Form von UGC (User Generated Content) geteilt. Dazu habe ich folgenden „Prozess“ – den Social Tourism Process – mit den wichtigsten Social Medias versucht darzustellen:

Social Tourism Process auf slideshare.

Gewinnspiel


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17
Aug

Wenn Kundenträume wahr werden

Einchecken mittels Location Based Social Networks ist – wie bereits hier berichtet – ein Trend in den USA und auch bei uns offenbar im Kommen. Nutzer können Tipps über Shops, Bars, Restaurants, Hotels, Museen, Parks, Produkte, Dienstleistungen, ToDo’s, Gefahren, usw. ihrer Umgebung mit ihren Freunden und anderen Nutzern teilen (Insider Informationen), Abzeichen sammeln (Spaßfaktor) und Bürgermeister werden und dadurch Freebies oder Rabatte erhalten. Die Anwesenheit an bestimmten Orten kann dabei veröffentlicht werden, dazu gibt es die Möglichkeit innerhalb des Netzwerkes sowie über Schnittstellen zu Facebook und Twitter. Ist ein Geschäft noch nicht verfügbar, kann man es einfach anlegen. Geschäftsinhaber erhalten nach Legitimation Statistiken über ihre Einchecker, diese brauchen ein Smartphone und die (gratis) Apps der Netzwerke wie foursquare, Gowalla oder brightkite. Das Einchecken funktioniert mittels GPS-Koordinaten oder Positionsbestimmung durch Mobilfunkantennen (Triangulation). Etwas verwirrend: man kann auch einchecken ohne vor Ort zu sein, in diesem Fall kann man jedoch keine Punkte oder Abzeichen sammeln. Anbieter können mit solchen Diensten so zusagen mobile Gutscheine verteilen und ihre loyalen Kunden zusätzlich belohnen – ein Kundentraum wird wahr: man bekommt etwas billiger oder gratis weil man es gern hat.


Beispiele foursquare in USA

 

Beispiele foursquare in Österreich Read more

23
Jun

Mit angezogener Handbremse durchs Social Web

Ich habe letztes Jahr schon mal über den Autohandel im Social Web gebloggt. Auf Anfrage des führenden deutschen Autohandels-Magazins, GW-Trends (Strategien und Konzepte im Gebrauchtwagengeschäft), habe ich mich nun wieder der Automobilbranche angenommen und durfte dort einen Gastbeitrag schreiben. Diesen Artikel möchte ich auch meinen Lesern zugänglich machen.

Straßen, Fernsehsendungen, Magazine, Internet – das Auto ist überall und allgegenwärtig. Man redet darüber, man freut sich darüber, man ärgert sich darüber. Also ein Thema mit Emotionen unter der Haube. Doch wie sieht es damit in sozialen Netzwerken wie Facebook, Twitter, Youtube & Co. aus? Social Media bewegt zurzeit die Massen: 14 Millionen Facebook-Nutzer aller Altersgruppen im deutschsprachigen Raum machen deutlich, wo sich Käufer online aufhalten. Dabei ist der soziale Aspekt der Motor und die Technik das Fahrgestell. Es geht in erster Linie um Kommunikation und Zusammengehörigkeit.

Ende der Einwegbotschaften

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