Location Based Services

8
Aug

Einchecken ist geil!

Über die Möglichkeiten von Foursquare in Zusammenhang mit Smartphones habe ich schon öfters geschrieben. Nokia hat sich nun mit SATURN in Österreich zusammengetan und verteilt ab sofort (und nur einen Monat lang) Geschenke an alle, die per Foursquare „einchecken“! Read more

6
Jun

foursquare muss her

Heute habe ich endlich meinen foursquare window cling erhalten und natürlich sofort mein Büro damit verschönert. Das soll meine Besucher darauf hinweisen, dass sie mit ihrem Smartphone bei mir einchecken können. Und sie bekommen sogar ein Special Offer.

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Dazu habe ich bereits dazu gebloggt und unter foursquare FOR BUSINESS kann man sich selbst als Venue oder Marke registrieren. Nach ein paar Wochen Wartezeit erhält man den cling und kann sofort Kampagnen starten und Special Offers anbieten. Zurzeit beschränkt sich jedoch dieses Angebot auf Shops usw. Leider fällt somit die B2B-Verwendung zur Zeit flach. Read more

19
Mrz

Wie man einen Ort auf Facebook Places beansprucht

Facebook selbst beschreibt die Applikation Orte (Facebook Places) mit “Wer, was, wann und jetzt wo”. Wer Foursquare kennt, weiß wie man an bestimmten Orten (Restaurants, Shops, Bars, etc.) einchecken und so gewisse Angebote nutzen kann. Sofern Angebote überhaupt von Lokalbetreibern bereitgestellt werden. Hier ist jedoch noch sehr viel Aufholbedarf gegeben und so beschränkt sich die Funktion zur Zeit meist damit, seinen Freunden mitzuteilen, wo man sich gerade befindet. Nebenbei kann man Badges sammeln und bei mehrmaligem Einchecken am selben Ort, Bürgermeister (Mayor) werden.

Facebook hat hier jedenfalls nachgezogen und Facebook Places sollte mittlerweile überall dort funktionieren, wo Facebook verfügbar ist. Ausnahmen sind Russland, Süd- und Nordkorea. Seit kurzem ist dieser Dienst endlich auch in Österreich flächendeckend verfügbar.

Wie funktioniert Facebook Places?

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17
Aug

Wenn Kundenträume wahr werden

Einchecken mittels Location Based Social Networks ist – wie bereits hier berichtet – ein Trend in den USA und auch bei uns offenbar im Kommen. Nutzer können Tipps über Shops, Bars, Restaurants, Hotels, Museen, Parks, Produkte, Dienstleistungen, ToDo’s, Gefahren, usw. ihrer Umgebung mit ihren Freunden und anderen Nutzern teilen (Insider Informationen), Abzeichen sammeln (Spaßfaktor) und Bürgermeister werden und dadurch Freebies oder Rabatte erhalten. Die Anwesenheit an bestimmten Orten kann dabei veröffentlicht werden, dazu gibt es die Möglichkeit innerhalb des Netzwerkes sowie über Schnittstellen zu Facebook und Twitter. Ist ein Geschäft noch nicht verfügbar, kann man es einfach anlegen. Geschäftsinhaber erhalten nach Legitimation Statistiken über ihre Einchecker, diese brauchen ein Smartphone und die (gratis) Apps der Netzwerke wie foursquare, Gowalla oder brightkite. Das Einchecken funktioniert mittels GPS-Koordinaten oder Positionsbestimmung durch Mobilfunkantennen (Triangulation). Etwas verwirrend: man kann auch einchecken ohne vor Ort zu sein, in diesem Fall kann man jedoch keine Punkte oder Abzeichen sammeln. Anbieter können mit solchen Diensten so zusagen mobile Gutscheine verteilen und ihre loyalen Kunden zusätzlich belohnen – ein Kundentraum wird wahr: man bekommt etwas billiger oder gratis weil man es gern hat.


Beispiele foursquare in USA

 

Beispiele foursquare in Österreich Read more

27
Apr

2010: Einchecken mit Foursquare, Brightkite & Gowalla

Der Boom von Smartphones mit eingebauter GPS-Funktion und großen Screens bringt (neue) Social Networks mit ortsbezogenen Diensten – Local Based Social Networks – mit sich. Diese wären etwa Foursquare, Brightkite oder Gowalla. Diese Dienste haben momentan sehr hohe Wachstumsraten, vor allem in den USA und sind deshalb (vorerst?) alle nur auf Englisch verfügbar. Um was geht es? Es werden Meinungen und Tipps von Nutzern zu bestimmten Angeboten mit den lokalen GPS-Daten verknüpft wodurch diese eine neue Dimension erhalten. Die Nutzer profitieren von den Tipps zu verschiedenen Dingen von Leuten die bereits an dem Ort waren wo man eingecheckt hat. Zum Beispiel welcher Cocktail in der Bar am besten schmeckt. Man kann ortsbezogene und persönliche Empfehlungen geben und erhalten. Dies funktioniert natürlich freiwillig – trotzdem wahrscheinlich ein Fressen für Datenschutz-Freaks.

foursquare, birghtkite, Gowalla @iPhone

Der Clou: “check-in”

Ich gehe durch die Stadt, zücke mein iPhone, starte die Foursquare-App. Das iPhone erkennt dank GPS wo ich mich befinde und dadurch weiß ich wo sich in meiner Nähe ein Hotel befindet. Bin ich dort, kann ich mit der App “einchecken”. Das bedeutet nicht etwa, dass ich nun bereits ein Zimmer beziehen kann – soweit ist der Dienst noch nicht – jedoch erhalte ich nun Tipps zum Hotel und zu Angeboten und interessanten Sachen in meiner Nähe. Woher kennt Foursquare dieses Hotel? Ganz einfach: jemand hat dort bereits ein Profil angelegt, ansonsten könnte ich dies sofort selbst tun. Zusätzlich wird ein Google-Layer verwendet. Diese Statusmeldung kann ich auch zu Facebook und Twitter senden und so meinen Standort publik machen.

2010 wird das Jahr des Eincheckens mit Local Based Social Networks

Anwendungsmöglichkeiten nicht nur im Tourismus

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