innsbruck

22
Feb

Online Marketing am WIFI Tirol, Innsbruck

WIFI TirolIm Frühjahr 2013 halte ich wieder das Seminar “Online-Marketing” in Kooperation mit Karl Zeller (fit4biz) am WIFI Tirol in Innsbruck.

Hier die wichtigsten Informationen:

Inhalt

Nehmen Sie aktiv am Online-Marktplatz teil!

Im Online-Marketing gelten andere Regeln als im Offline-Marketing. Verstehen Sie als Entscheidungsträger oder interessierte/r Klein- und Mittelunternehmer/in auch die Sprache von Web-Spezialisten und setzen wertvolle Tipps und Tricks im Online-Marketing selbst um.

Inhalte:

  • Google – Ihre Präsenz in Suchmaschinen
  • Keyword-Analyse, die richtigen Suchbegriffe finden
  • Website-Optimierung für Suchmaschinen und Website-Besucher
  • Werben bei Google: AdWords optimal aufbauen und einsetzen
  • Web-Controlling: Besucher-Kennzahlen richtig interpretieren.
  • Social-Media – Ihre Präsenz bei Facebook & Co
  • Grundlagen: Vernetzen Sie sich mit Ihren Kunden, denn diese tun es bereits
  • Facebook-Seiten optimal aufbauen und einsetzen
  • Twitter, Xing, Blogs & Co richtig nutzen

Zur Illustration und Vertiefung lernen Sie viele Internetseiten mit weiterführenden Informationen und wertvollen Instrumenten zur Umsetzung kennen.

Zielgruppe

UnternehmerInnen sowie MitarbeiterInnen.

Innsbruck

  1. FR, 12.04.2013, 09.00 – 17.00 Uhr (8 LE)
  2. FR, 19.04.2013, 09.00 – 17.00 Uhr (8 LE)

Ort: WIFI Tirol, Innsbruck, Anmeldung

Bei Fragen stehe ich Ihnen gerne zur Verfügung!

22
Feb

Social Media Marketing am WIFI Tirol

WIFI TirolIm Frühjahr 2013 halte ich wieder das Seminar “Social Media Marketing” am WIFI Tirol in Innsbruck, Kufstein und Imst.

Hier die wichtigsten Informationen:

Inhalt

Vernetzen Sie sich mit Ihren Kunden, denn diese tun es bereits!

“Facebook, Twitter, Blogs, YouTube und Co. – das Mitmachinternet – krempeln nicht nur die Kommunikation zwischen Unternehmen und Kunden um, sondern fördern auch den Dialog zwischen Kunden. In Social Media kann jeder Inhalte produzieren und weitergeben. Unternehmen müssen sich deshalb immer mehr Gedanken machen, wie sie die Aufmerksamkeit von Kunden und Partnern erlangen und dort teilnehmen können. Unser Seminar zeigt Ihnen, wie auch Sie Social Media in Ihrem Unternehmen einsetzen können, wie Sie neue Zielgruppen erreichen und gezielt ansprechen können und was Sie für den erfolgreichen Einsatz berücksichtigen müssen.

Inhalte:

  • Was ist Social Media?
  • Voraussetzungen für den Einsatz von Social Media
  • Wie können Sie Social Media in Ihrem Unternehmen einsetzen: Einsatzmöglichkeiten und Strategie
  • Was sind aktuelle Social-Media-Tools?
  • Praxisbeispiele
  • Realisierung einer Unternehmenspräsenz mittels Blog, Facebook, Twitter, YouTube

Nutzen Sie die Vielfalt, Interaktivität und Kreativität mittels Social Media Marketing für Ihr Unternehmen. Vernetzen Sie sich mit Ihren Kunden, denn diese tun es bereits!

Dieses Seminar wird Ihnen für die Erlangung des Marketing-Manager-Diploms angerechnet.

Das Seminar bietet einen allgemeinen Überblick, Beispiele aus der Praxis sowie Tipps für die professionelle Nutzung von Social Media.”

Zielgruppe

UnternehmerInnen sowie MitarbeiterInnen.

Innsbruck

  1. MO, 15.04.2013, 18.00 – 21.30 Uhr (4 LE)
  2. MO, 22.04.2013, 18.00 – 21.30 Uhr (4 LE)

Ort: WIFI Tirol, Innsbruck, Anmeldung

Kufstein

  • FR, 22.03.2013, 13.00 – 21.00 Uhr (8 LE)

Ort: WIFI-Bezirksstelle KufsteinAnmeldung

Imst

  • DI, 9.4.2013, 9.00 – 17.00 Uhr

Ort: WIFI-Bezirksstelle ImstAnmeldung

Bei Fragen stehe ich Ihnen gerne zur Verfügung!

22
Feb

Social Media für Qualitäts-Handwerk Tirol

Qualitäts-Handwerk TirolIm Februar und März 2013 halte ich für das Qualitäts-Handwerk Tirol Seminare mit dem Titel “Social Media – Facebook & Co. verstehen und nützen lernen” in Innsbruck, Kufstein und Imst.

Hier die wichtigsten Informationen:

Inhalt

  • Social Media aus der Sicht der Handwerker kennen lernen
  • Chancen, Nutzen und Risiken von Facebook & Co.
  • Erfolgreiche Beispiele und Tipps für die Praxis
  1. Einheit: Grundlagen (3h)
  2. Einheit: Weiterführende Informationen (3h)

Das Seminar bietet einen allgemeinen Überblick, Beispiele aus der Praxis sowie Tipps für die professionelle Nutzung von Social Media.

Zielgruppe

UnternehmerInnen sowie MitarbeiterInnen.

Innsbruck

  1. Einheit: DO, 28.02.2013, 17.00 – 20.00 Uhr
  2. Einheit: DO, 07.03.2013, 17.00 – 20.00 Uhr

Ort: WIFI Innsbruck

Kufstein

  1. Einheit: DI, 05.03.2013, 17.00 – 20.00 Uhr
  2. Einheit: DI, 12.03.2013, 14.00 – 17.00 Uhr

Ort: WIFI Kufstein

Imst

  1. Einheit: MI, 20.03.2013, 17.00 – 20.00 Uhr
  2. Einheit: MO, 25.03.2013, 17.00 – 20.00 Uhr

Ort: Wifi Imst

Mit dem Klick auf den jeweiligen Termin gelangen Sie direkt zur Buchung.
Es wird empfohlen beide Seminarteile zu besuchen. Bei Fragen stehe ich Ihnen gerne zur Verfügung!

27
Jun

Nimmt Facebook Tourismus-Seiten den Namen weg?

Demnächst werden in Deutschland (und wohl auch in absehbarer Zeit in Österreich) viele Städte ihre bisherigen Seitennamen verlieren, so wie es bereits München ergangen ist. Facebook begründet diesen Schritt damit, dass ein geografischer Ort niemandem gehört. Die Betreiber der München-Seite haben von über 400.000 Fans ohne Vorwarnung (!) Abschied nehmen und eine neue Seite erstellen müssen. Die Facebook-Seite “München.de” immerhin schon über 336.000 Fans. Der Nutzername durfte beibehalten werden: https://www.facebook.com/muenchen. Warum nicht gleich auch Facebook verzichten? Das will und kann heutzutage kein moderner Ort mehr. Dazu passend im aktuellen Artikel auf Zeit Online:

«Nicht auf Facebook zu sein, ist für uns keine Option.» Torralf Köhler, Sprecher des Portals Hamburg.de

Die nächste Stadt ist laut Spiegel.de, Berlin. Dort geht’s dann schon um 1,4 Millionen Fans. Facebook möchte nun plötzlich nicht mehr, dass sich Tourismusvermarkter oder politische Vertreter Seiten von Städten einverleiben. Irgendwie nachvollziehbar, denn wem gehört ein Ort? Dem Tourismus? Der Politik? Den Bürgern? Niemandem? Am ehesten wohl dem, der dafür zahlt, also doch den Bürgern! Oder doch einer Community? Das alles ist Facebook Wurscht, es hat seine eigenen Regeln. Andererseits erhalten die Fans mit Sicherheit mehr Service und Information von touristisch betriebenen Seiten, als wenn Facebook diese selbst betreibt. Der Ausweg aus der Misere ist gar nicht so schwer: einfach die Seite umbenennen!

Tourismusorte sind gespannt

Viele Touristiker in Österreich werden sich daher die Frage stellen, ob Facebook hier gleich wie in Deutschland vorgehen wird. Gerade in Tourismus-Hochburgen wie Tirol sind viele Orts-Seiten naturgemäß automatisch jene vom Tourismusverband. Der Artikel in der Online-Ausgabe der Tiroler Tageszeitung weist ebenfalls darauf hin:

Auch in Tirol betreiben Tourismusverbände oder Gemeinden Seiten, die nach Orten oder im Fall Innsbrucks nach einer Stadt benannt sind, mit teilweise beträchtlichen Fan-Zahlen. Der Tourismus-Ort Ischgl erreicht über seine Facebook-Seite „Ischgl“ beispielsweise über 37.000 Personen.

Ob Städte nun auch den Nutzernamen ändern müssen – bei München war dies ja nicht der Fall – bleibt abzuwarten. Denn damit wäre auch ein gewisser Aufwand verbunden, vor allem wenn man die Adresse auf Printmaterial verwendet hat.

Exkurs: Facebook-Webadressen selbst ändern (neu)

Wer Facebook vorgreifen möchte und Nutzernamen selbst ändern möchte, kann dies nun einmalig tun. Nur bei persönlichen Profilen konnte man bis dato den Nutzernamen (auch “Vanity-URL” oder “Facebook-Webadresse”) ändern. Facebook unterscheidet zwischen Nutzernamen und Seitennamen. Ein Beispiel für einen Nutzernamen wäre „Innsbruck“, also der letzte Teil der vollständigen Internetadresse der Facebook-Seite (https://www.facebook.com/Innsbruck), die in der Adresszeile des Browsers steht. Der Seitenname hingegen lautet in diesem Fall „Innsbruck – Tyrol (Austria)“ und steht groß unter dem Titelbild einer Seite. Beide Namen können völlig unabhängig voneinander gewählt werden. Der Seitenname kann nur bis zu maximal 200 „Fans“ („Gefällt mir“) geändert werden. Bei den Städten wird es wohl eine Ausnahme geben müssen. Der Nutzername hingegen kann seit heute (27.6.2012) einmalig geändert werden – wie eben schon bisher bei Personen-Profilen. Dazu geht man in den Admin-Bereich unter “Allgemeine Informationen” – “Change username”.

Copyright Innsbruck Tourismus, Facebook.

 

Auszug aus den Nutzungsbedingungen für Facebook-Seiten (Stand: 29. Februar 2012):

A.    Seitennamen und Facebook-Webadressen

Seitennamen und Facebook-Webadressen müssen die Seiteninhalte genau wiedergeben. Wir können deine administrativen Rechte entfernen bzw. von dir verlangen, den Seitennamen und die Facebook-Webadresse für jede Seite zu ändern, die diese Bedingung nicht erfüllt.
Seitennamen müssen folgende Bestimmungen einhalten:
i.    Sie dürfen nicht nur aus allgemeinen Begriffen bestehen (z. B. „Bier“ oder „Pizza“);
ii.    Sie müssen richtige, grammatikalisch korrekte Großschreibung verwenden und dürfen nicht ausschließlich Großbuchstaben enthalten, mit Ausnahme von Akronymen;
iii.    Sie dürfen keine Zeichen oder Symbole, wie besispielsweise überflüssige Satzzeichen und Handelsmarkenbezeichnungen, verwenden; und
iv.    Sie dürfen keine überflüssigen Beschreibungen oder unnötigen Vermerke enthalten.

Apropos Innsbruck…

Da war doch mal was! Vor ungefähr zwei Jahren gab es bereits einen ähnlichen Fall in Innsbruck. Damals sind die 10.000 Fans einer privat gegründeten Seite über Innsbruck kurzerhand “abhanden” gekommen. Aber jetzt kommt’s: die sind nicht zu Facebook selbst gewandert, sondern wurden von Facebook der Seite des Tourismusverbandes zugeteilt. Zumindest wenn die Vermutung von Hannes Treichl, dem Gründer der Seite, richtig ist. Die Seite hatte ursprünglich den Seitennamen “Innsbruck (Tirol, Austria)” und war unter dem Nutzernamen https://www.facebook.com/Innsbruck direkt erreichbar. Nach der Aktion war der Nutzername mit der Seite von Innsbruck Tourismus “Innsbruck – Tyrol (Austria)” verknüpft und die alte Seite wurde gelöscht. Lesenswert dazu ist auch der Beitrag vom Rechtsexperten Dr. Carsten Ulbricht.
So wird’s gemacht

Fazit

Mich erinnert das zudem ein wenig an den “Domainstreit” zwischen Tiscover und den Tourismusverbänden vor mehr als zehn Jahren. Man stelle den Nutzer, der nicht zwingend Marketing- und Werbeempfänger sein will, in das Zentrum der objektiven Betrachtung. Es ist mit Sicherheit nicht so, dass jeder Nutzer einer Seite automatisch touristische oder politische Informationen haben möchte. In stark touristischen Tiroler Orten mag das vielleicht anders sein. Aber dennoch sind viele Nutzer wahrscheinlich mehr an einer Community und weniger an Werbung interessiert. Ob Facebook auch so denkt, wage ich zu bezweifeln. Aber die Vorgangsweise würde dafür sprechen. Vielleicht möchte Facebook andererseits damit nur die Werbeanzeigen ankurbeln, denn die Städte-Seiten haben die vielen Fans wahrscheinlich weitgehend ohne Ads erhalten. Die Lösung ist dennoch denkbar einfach: man spielt mit offenen Karten und deklariert seine Seite von vorn herein als das was sie ist: eine interaktive Plattform für Touristen, Bürger, Konsumenten, oder eben dem Zweck, dem sie dienen soll. Das wäre nicht nur hilfreich für die Nutzer sondern obendrein sogar regelkonform. München und Innsbruck sind bestimmt nur einzelne Beispiele die zeigen, wie Facebook auch bei Unternehmens-Seiten nach Belieben schaltet und waltet. Ja dürfens denn das? Ja, dürfen schon. Daher ist von voreiligen Aktionen und Änderungen abzuraten, zumal Facebook für rasche Regeländerungen bekannt ist…

Links

5
Jun

„Ideas worth spreading“ – TEDxInnsbruck

Ich selbst bin vor circa vier Jahren auf die TED-Talks aufmerksam geworden. Wer TED nicht kennt – es handelt sich dabei um ein Symposium in Kalifornien wo international anerkannte Designer, Wissenschaftler, Künstler und Businessleader ihre Ideen in 18 Minuten präsentiern. Auch berühmte Leute wie Al GoreBill Gates, oder Seth Godin haben dort schon präsentiert. Mir persönlich gefällt dieser Vortrag von Sir Ken Robinson nach wie vor am besten – ohne Technik dafür mit viel Humor und brillanten Erklärungen zum Bildungssystem. Wohl niemand kann spannender Statistiken präsentieren als Hans Rosling – legendär. Es geht bei den TED-Konferenzen also um nachhaltige Themen, welche die Menschheit weiter bringen und einen essentiellen Nutzen stiften. Dieses erfolgreiche TED-Konferenz-Modell wurde mittels Lizenzen in die Welt getragen und so ist es möglich, dass am 9. Juni 2012 auch in Innsbruck eine TED-Konferenz dank der Initiatorin Kathrin Austermayer stattfindet. Hier geht’s zur Liste der Speaker bei TEDxInnsbruck.

Mehr Informationen auf TEDxInnsbruck, Facebook, Twitter, YouTube.